Über das Txuletón und die alte, fette Kuh

Das Txuletón, baskische Geschichte und Tradition

Uns ist kein anderes Volk bekannt, zu dessen gastronomischer Kultur das Braten und Essen von alten, fetten Kühen zählt. Kühe mit einem Alter zwischen 12 und 20 Jahren und mit grenzenlosem Fettanteil. Genau so nachhaltig und köstlich.

Schon seit unzähligen Jahren gibt es auf den baskischen Höfen die Tradition, die Kühe und Ochsen bis an ihr Lebensende zu halten, die neben dem Gras der aufgrund der Nähe zum Meer salzigen Weiden, Mais und Gemüse (z. B. Rüben und Kohl) fressen, das dort angebaut wird. Dieses Futter verleiht dem Fett das charakteristische Aroma unseres Txuletóns. Der Geruch nach frischem Gras, Milch und Kuchen.

Das Txuleton

Das Txuleton – das rote Fleisch aus dem Baskenland!

Die Wurzeln der baskischen Apfelweinhäuser liegen in Astigarraga; Man hört den Schrei von „Txotx“ und begibt sich zu den Fässern, wo man sich der Apfelwein selbst serviert, um dann das baskische Ribeye-Steak am Knochen zu geniessen, eine etwa 1 kg schwere Fleischplatte, die über Holzglut gegrillt wird.

Diese Tradition wurde von den besten Restaurants in Städten in ganz Spanien und von anderen in Europa und Amerika nachempfunden. Das Ribeye-Steak mit rotem Fleisch am Knochen ist daher zu einem bahnbrechenden baskischen Produkt geworden, das Kultur und Identität vermittelt.

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Wir informieren über Zugang und Zubereitung, vom Steakkenner bis zum Fanatiker, vom Metzger bis zum Großhändler, Txogitxu Deutschland hilft weiter.

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